Die Geschichte des SPD Ortsvereins

Die Geschichte vor dem zweiten Weltkrieg

In den Jahren nach dem ersten Weltkrieg existierte eine Zeitung " Volkswacht ” - Organ für die Interessen der werktätigen Bevölkerung im Regierungsbezirk Trier. Die Jahrgänge 1919 bis 1925 befinden sich in der Stadtbibliothek in Trier. Nach einer Veröffentlichung in dieser Zeitung hatte die SPD bei den Gemeinderatswahlen am 16. November 1919 im Landkreis Trier in der Gemeinde Wasserliesch einen geradezu sensationellen Erfolg. Die SPD hatte in Wasserliesch 5 Sitze und das Zentrum, eine rein katholische Partei vor dem zweiten Weltkrieg, dagegen nur 4 Sitze. Leider verlieren sich die Spuren der SPD in Wasserliesch in den darauffolgenden Jahren.

die Geschichte in Wasserliesch

Nach den Erinnerungen von Johann Bambach (1912), wurde der SPD Ortsverein in den Jahren 1959/60 gegründet. Der erste Ortsverein setzte sich wie folgt zusammen: Vorsitzender Peter Bamberg, Kassierer Michael Beller und die Mitglieder waren: Josef Paal, Heinz Bamberg, Johann Kläs, Johann Bambach, Hans Harrig, Josef Wagner. Im damaligen Gemeinderat waren Peter Bamberg, Josef Paal, Johann Bambach, Hans Harrig, Josef Wagner vertreten. Nach Peter Bamberg wurde Peter Trierweiler zum Vorsitzenden gewählt und hatte dieses Amt bis 1984. Nach der Wahl des neuen Vorsitzenden Walter Burg 1984 erhielt die SPD Wasserliesch bei den Gemeinderatswahlen mehrfach 6 Sitze. Seit 1999 hat die SPD nur noch 4 Sitze im Gemeinderat. Nach Walter Burg wurde 2002 Dr. Winfried Diehl erster Vorsitzender des SPD Ortsvereins. Im Jahre 2006 verjüngte sich der Vorstand des Ortsvereins durch den wechselte des Vorsitz an Michael Reiss. Unter seinem Vorsitz konnte die SPD bei den Wahlen 2009 seine 4 Sitze halten. Er wurde 2009 Fraktionsvorsitzender und übergab den Vorsitz des Ortsvereins im Oktober 2009 an den gebürtigen Wasserliescher Ralph Kömmlinger.

die Geschichte in Oberbillig

Nach den Kommunalwahlen im Juni 1994 zog die SPD ertsmalig in den OGR Oberbillig ein – und das gleich mit drei Mandaten: Helmut Birringer, Helmut Walter und als Fraktionsvorsitzender Jürgen Müller. Zusammen mit der Freien Bürgerliste verfügte unsere Partei damit über sieben von zwölf Sitzen. Diese Koalition wählte auch den neuen Bürgermeister May und seinen Vertreter (1. Beigeordneten) Jürgen Müller. Beide haben noch heute diese Positionen inne. Die SPD konnte nach der Wahl von 1999 sogar noch ein Mandat hinzugewinnen: Heinz Burg ist als vierter dazugekommen..

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